Flas(c)hback: Unsere „Plastikfreie Reise“ auf dem Darß

Wie bereits in unserem Juni-Beitrag „Ozeane versinken im Plastikmüll“ angekündigt, schlummern viele Ideen in unseren Köpfen, um die Vermeidung von Plastikmüll weiter voranzutreiben. Aus diesem Grund haben wir die Kampagne „Flas(c)hback“ ins Leben gerufen.

Die Kampagne „Flas(c)hback“

Mit der Kampagne „Flas(c)hback“ gehen wir künftig im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie noch stärker gegen Plastikmüll vor. „Flas(c)hback“ steht für das Thema Mehrweg: von der Plastikflasche über Kosmetikbehältnisse bis zur Einkaufstüte. Und gleichzeitig für die „Rückblende“ – das Zurückerinnern an ein intakteres ökologisches System.

Nach und nach berichten wir euch hier von unseren „Flas(c)hback-Projekten“ gegen Plastikmüll.

Neu in 2019: Die „plastikfreie Reise“ auf dem Darß

Wir haben es nun geschafft, die erste unserer Reisen als „plastikfrei“ auszuzeichnen. Diese stellen wir euch hier stolz vor:

In Zusammenarbeit mit dem WWF Deutschland gibt es nun erstmals eine „plastikfreie Reise“. Als Gruppe seid ihr gemeinsam auf dem Darß in Mecklenburg Vorpommern aktiv. Mit der Wikinger-Reiseleiterin Annett Storm vom Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft entdeckt ihr auf der 8-tägigen Tour Küstenwälder, Dünen und Moore der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Ihr radelt durch den Darßwald zur Künstlerkolonie Ahrenshoop, folgt dem Deichweg zu einem ehemaligen Jagdschlößchen und genießt den Rundwanderweg durch einmalige Dünenlandschaften. Die erfahrene Reiseleitung kennt die Region, die Bewohner und ihre Geschichten und zeigt euch die Halbinsel aus einem ganz besonderen Blickwinkel.

Ostseezugang bei Dierhagen
Blickwinkel: nachhaltiges Reisen

Während der Tour achten wir darauf, möglichst wenig auf die umliegende Natur einzuwirken und dieser vor allem nicht zu schaden. Ziel ist es, sich besonders intensiv mit der Region und ihrer Geschichte auseinander zu setzen und diese möglichst ursprünglich zu erleben. Einweg-Flaschen sind dabei nicht erwünscht. Alternativ könnt ihr eure mitgebrachten Trinkflaschen rund um die Uhr kostenlos im Hotel mit reinem Trinkwasser oder Tee auffüllen. Die Reiseleiterin achtet auch unterwegs darauf, dass keine Plastikflaschen- oder tüten genutzt werden.

Ahrenshooper Kliff
Wohnen im Bio-Hotel

Das Hotel GINKO Mare, inmitten des „Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft“ gelegen, erfüllt die typischen Kriterien eines Bio-Hotels – es ist naturbelassen, nachhaltig und umweltfreundlich. Die Besitzer möchten euer Bewusstsein  fördern, schonend mit der Natur und endlichen Rohstoffen umzugehen und euch  einen entspannten Aufenthalt ermöglichen. Das Bio-Konzept findet sich nicht nur bei den sorgfältig ausgewählten Lebensmitteln sondern auch bei der Energieversorgung wieder. Die vollwertigen Nahrungsmittel sind alle 100 % biologisch und werden bevorzugt von regionalen Lieferanten bezogen. Geheizt wird ausschließlich mit Erdwärme und Abluftwärmerückgewinnung. Der bezogene Strom besteht daher zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Das Haus punktet außerdem mit handgearbeiteten Vollholzmöbeln, Qualitätsmatratzen sowie Eichenfußboden. Plastik wird hier grundsätzlich vermieden, sodass beispielsweise auch im Bad keine Plastikverpackungen zu finden sind. Morgens könnt ihr euch mit einem Bio-Vital-Frühstück für den Tag stärken und abends die hauseigene Sauna sowie den wunderschönen Garten zur Entspannung nutzen.

Das Bio-Hotel GINKO Mare
Habt auch ihr nun Lust bekommen, eine ganz neue Sicht auf die Naturschönheit der Ostsee zu erleben?

Die „Plastikfreie Reise“ findet ihr hier.

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