Lanzarote – Auf den Spuren Cesar Manriques

Lanzarote – diese kanarische Insel fehlte mir noch. Karg, düster und schwarz, so habe ich sie mir vorgestellt und daher war Lanzarote nie meine erste Wahl, wenn es um Urlaub auf den Kanaren ging. Aber weit gefehlt! Ich habe der Insel Unrecht getan und bin immer noch erstaunt, mit wie vielen unterschiedlichen Farben die Vulkanwelt auf Lanzarote den Wanderer beeindruckt!

Lanzarote im Februar – Sonne, Strand, Meer, so hatte ich mir das vorgestellt. Die Seele baumeln lassen, aktiv unterwegs sein und einen großartigen Künstler kennen lernen, von dem man schon mal gehört hat, aber mit dem ich nicht wirklich viel anfangen konnte. Es hat alles gepasst. Bis auf die Sonne… Unsere Gruppe durfte eine Besonderheit erleben: Regen auf Lanzarote! Aber was macht der Wikinger-Wanderer? Getreu nach dem Motto „Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung!“ haben wir dem Sturm und dem Regen getrotzt und konnten bis auf eine Wanderung tatsächlich alle Wanderungen durchführen.

Wanderparadies Lanzarote

Die meiner Meinung nach schönste Wanderung der Reise war die Küstenwanderung im Süden Lanzarotes. Der Wind der vorherigen Tage bescherte uns ein unglaublich aufgewühltes Meer mit beeindruckenden Wellen. Türkisblaues Meer, schwarzes Lavagestein und die rötlichen Vulkane im Hintergrund – ein wunderschönes Farbspiel, an dem ich mich nicht satt sehen konnte.

 Wer auf der Suche nach einer Reise ist, bei der er Sonne tanken kann, Zeit für sich findet, raus aus dem Alltagstrott kommt, einfache Wanderungen unternimmt und das Thema Cesar Manrique ebenso reizvoll findet, der ist bei dieser Reise goldrichtig!
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Viele Grüße, Mareike

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