Neu: Zu Fuß zum Mt. Everest Base Camp und mit Hubschrauber zurück

In die Welt der 8000er eintauchen, dem höchsten Berg der Welt Mount Everest gegenüber stehen – welcher Trekker träumt denn nicht davon? Doch für viele ist die Trekkingreise zu lang, für manch einen vielleicht auch zu anstrengend.

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Auf dem Weg zum Mt. Everest Base Camp

Denn der Aufstieg zum Base Camp und zum Aussichtsgipfel Kalapattar nimmt mindestens 9 Tage in Anspruch, sofern man eine ausreichende Akklimatisierung einplant. Für den Abstieg benötigt man weitere vier bis sechs Tage, bis man wieder Lukla erreicht hat. Mit ca. 15 Trekking- sowie mindestens drei-vier Anreise- und Reservetagen sprengt die gewöhnliche Mount-Everest-Base-Camp-Tour den üblichen Urlaubsrahmen mit einer Reisedauer von zwei Wochen.

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Mount Everest Base Camp Trek: Dingboche

Auch wir wandern in neun Tagen nach Gorak Shep am Fuße des Kalapattar, um uns ausreichend akklimatisieren zu können. Unterwegs bleiben wir an drei Standorten für zwei Nächte (wie z.B. in Dingboche, s. Bild oben): so wird die Akklimatisierung optimiert und der Aufstieg weniger anstrengend.

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Everest-Trek: Der Blick zum Pumori

Der ausschlaggebende Unterschied zu den üblichen Base-Camp-Touren macht jedoch unser Abstieg aus: Anstatt auf dem gleichen Weg wieder nach Lukla zu laufen, fliegen wir mit einem Hubschrauber das gesamte Khumbu-Tal hinunter. Das bedeutet, dass wir bereits einen Tag nach der Besteigung des Kalapattar nach Kathmandu zurückfliegen! Der mühsame Abstieg nach Lukla bleibt uns damit erspart.

Unsere Hubschrauber kommen aus der Schweiz

Dadurch verkürzt sich die Reisedauer auf runde 15 Reisetage und die Tour ist damit weniger anstrengend. Dennoch – und das möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen – sollte man auch bei dieser verkürzten Variante über eine sehr gute Kondition verfügen!

Solltet Ihr noch Fragen zum Reiseverlauf haben, ruft einfach an – wir beraten Euch gerne!

Darek

 

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