Unsere Outdoor Finnland-Reise – Teil 1

Als wir vor dem Abflug nach Stockholm am Schalter warteten, waren wir sehr gespannt auf unsere Mitreisenden. Neugierig beäugten wir andere Fluggäste und überlegten, wer die glücklichen Gewinner der Finnland-Reise sind. Erst knapp zwei Stunden später stellte sich heraus, dass wir im Flugzeug nebeneinander sassen. Da ahnten wir noch nicht, dass wir die nächste Woche in so einer netten Gruppe verbringen werden. Erst bei der Gepäckausgabe haben wir verstanden, wer zur Wikinger-Finnland-Reise-Gruppe gehörte. Erkennbar waren wir nicht nur durch das Gepäck typisch für alle Outdoorfans, aber vor allem erkennbar an der sichtbaren Vorfreude auf die Woche in Finnland: breites Lächeln, große Augen und neugieriges Schauen.

 

Als geschlossene Gruppe nahm uns unsere Begleiterin Nora in Empfang. Schnell und professionell bekamen wir alle organisatorischen Infos über unsere Finnland-Reise. Der Plan war klar: ab nach Stockholm, ein gemütlicher Stadtbummel, eine Kleinigkeit essen, ein paar Fotos schießen und mit einem Bus zur Fähre nach Åland fahren.

 

„Cinderella“ hieß unser Traumschiff für die Überfahrt nach Mariehamn und die erste Übernachtung der Finnland-Reise. Einsam und allein waren wir nicht. Der Samstagabend auf der Fähre gehörte auch schwedischen Touristen für ein glücklich fröhliches Wochenende. Die Stimmung war entspannt.

 

Wir haben Check-Inn und Boarding schnell  hinter uns gebracht und die Kabinen bezogen. Die Kabinen mit einem Blick aufs Meer. Der Blick war toll und geheimnisvoll, denn wir sahen aus dem Fenster nicht nur den Sonnenuntergang, sondern auch den Sonnenaufgang. Wie das aus demselben Fenster geht, bleibt ein Rätsel der „Cinderella“. Kein Geheimnis ist jedoch, dass das Essen auf dem Schiff hervorragend war, und so konnte die Vorstellungsrunde am Tisch vor einem Panoramafenster fröhlich und angenehm verlaufen. Danach hat uns Nora den Verlauf der Finnland-Reise detailliert erklärt und die Stationen auf einer Karte gezeigt. Mit viel Geduld antwortete sie auf jede Frage, und so voller Vorfreude gingen wir in die Kabinen schlafen. Eine Sorgenfalte hatten wir auf der Stirn: die Zeitumstellung, also mehr oder weniger schlafen.

 

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