Wikinger testet E-Bikes

Letzten Samstag hatte die Wikinger-Radabteilung das Vergnügen E-Bikes auszuprobieren. Nach einer kurzen Einweisung ging es morgens bei strahlendem Sonnenschein in Wuppertal-Küllenhahn los.

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Radteam von links nach rechts: Sonja Thode, Hanna Goseberg, Dominik Laule, Behzad Marvie, Beate Goj, Raphaela Fritsch, Lars Bäumer

Wir sind innerhalb von 2 Stunden rund 32 km (+/- 500 m Höhenunterschied) gefahren ohne einmal ins Schwitzen gekommen zu sein.

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Die Strecke verlief weitgehend auf markierten Radwegen und auf alten Bahntrassen, bestens geeignet für einen Halbtagesausflug.

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Je nach Steigung können verschiedene Stufen einstellt werden, um damit eine konstante Trittgeschwindigkeit zu erzielen. Ich hatte das erste Mal im Leben Spaß daran, längere Steigungen mit dem Rad zu bewältigen, es hat sich beim Anstieg so angefühlt, als ob ich auf einer flachen Ebene fahren würde. Die Akkus halten je nach E-Bike-Typ und Höhenprofil zwischen 30 und 60 Kilometer.

Gegen Mittag sind wir in einen Biergarten eingekehrt und haben uns ein wohlverdientes Mittagessen gegönnt.

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Unsere Erkenntnisse dienen letztendlich dazu, ein Verständnis für E-Bikes zu bekommen um unsere Kunden besser beraten zu können.

Ich finde persönlich, dass E-Bikes eine Bereicherung für diejenigen sind, die nicht mehr mit normalen Rädern weite Strecken fahren können. Ich selber würde gerne auch mit meinen Eltern längere Radtouren machen, jedoch sind sie schon in die Jahre gekommen und nicht mehr so ganz fit solche Touren zu unternehmen. Durch die E-Bike-Räder können sie nun auch weite Strecken fahren und somit weiß ich schon, was ich meinen Eltern demnächst schenken werde 🙂

Eine tolle Erfahrung sage ich nur dazu…

Euer Behzad

2 Kommentare zu „Wikinger testet E-Bikes“

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